Spielberichte des VfB - Bezirksliga Chemnitz Männer 2017/2018

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15.04.2018 - Unglückliche Heimniederlage für Lengenfeld

Nach einer guten Leistung mussten sich die Lengenfelder Handballer dem TSV Fortschritt Mittweida mit 28:29 geschlagen geben.
Den besseren Start in das Spiel erwischte der Gast. Nach fünf Spielminuten lag dieser mit 3:1 in Front. Lengenfeld antwortete durch Patrick Rink und Alexander Rudolph und glich zum 3:3 aus. Im weiteren Verlauf ließ der Lengenfelder Angriff zu viele Chancen liegen und scheiterte oft an dem gegnerischen Torhüter. Folgerichtig führte Mittweida in der 13. Minute mit 6:3. Das gesamte Lengenfelder Team zeigte sich kämpferisch und konnte den Rückstand bis zur 20. Spielminute auf 6:7 verkürzen. In den folgenden 5 Minuten unterliefen dem Gastgeber unnötige technische Fehler und auch einige klare Chancen blieben ungenutzt, sodass Mittweida innerhalb kürzester Zeit auf 12:7 erhöhen konnte.
Die Schlussminuten der ersten Halbzeit gehörten dann wieder dem Gastgeber. Mit 5 eigenen Treffern bei nur 2 Gegentreffern wurde der Rückstand zum Halbzeitergebnis von 12:14 verkürzt.
Nach Wiederanpfiff spielten beide Teams auf Augenhöhe. Mittweida konnte den Vorsprung zwar zwischenzeitlich beim Spielstand von 20:17 auf 3 Treffer erhöhen, doch Lengenfeld ließ sich nicht abschütteln und David Günther erzielte in der 47. Minute den Anschlusstreffer zum 21:22. Doch plötzlich unterliefen Lengenfeld wieder unnötige technische Fehler und Ballverluste, welche von Mittweida postwendend in schnelle Tore umgewandelt wurden. Mit 5 Treffern in Folge lag Mittweida plötzlich scheinbar spielentscheidend 7 Minuten vor Spielende mit 27:21 vorne. Trainer Volkmar Sesselmann nahm eine Auszeit und schien die richtigen Worte gefunden zu haben. In der Abwehr wurde Beton angerührt und nach jedem Ballgewinn wurde mit schnellem Spiel nach vorne der Abschluss gesucht. Innerhalb von 5 Minuten wurde aus dem 21:27 Rückstand ein 27:27 Unentschieden. Mittweida gelang 30 Sekunden vor Schluss der Führungstreffer zum 27:28 welcher postwendend durch Thomas Luderer mit dem Ausgleichstreffer zum 28:28 beantwortet wurde. Mittweida setzte zum schnellen Anwurf an und der Pass vom Torhüter zum Anstoßpunkt traf unglücklich einen Lengenfelder Spieler, der zu nah am Mittelkreis stand. Diese Aktion wurde von dem Schiedsrichtergespann als regelwidrige Verhinderung des Anwurfes gewertet und mit einem Strafwurf für Mittweida geahndet. Diese letzte Chance wurde von Mittweida genutzt und der ausführende Spieler traf zum vielumjubelten 28:29 Siegtreffer.
Trainer Sesselmann nach dem Spiel: „Wir haben heute eine gute Leistung sowohl im Angriff als auch in der Abwehr gezeigt. Leider konnten wir uns hierfür nicht mit einem Punktgewinn belohnen.“
Am kommenden Samstag reist das Lengenfelder Team zum Abschluss der Saison nach Werdau. Anwurf dort ist um 16 Uhr.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, Ch. Fuchs (3), Luderer (4), Wolf (1), Rudolph (3), Streng (9/4), P. Rink (3), Minnerop, Günther (4), Hoyer (1), Schramm



17.03.2018 - Lengenfeld unterliegt Tabellenführer

Am Samstagabend zogen die Lengenfelder Handballer beim Tabellenführer aus Chemnitz mit 26:29 den Kürzeren.
In der Anfangsphase des Spiels tasteten sich die Kontrahenten noch ab. Der Ball lief bei beiden Teams lange durch die eigenen Reihen, bis der Torabschluss gesucht wurde. In der 5. Spielminute lautete der Spielstand daher noch 3:3. Doch im weiteren Verlauf fand der designierte Bezirksligameister aus Chemnitz immer öfter die Lücken in der Lengenfelder Abwehr. Diese kam oft einen Schritt zu spät, um den Gegner entscheidend am Torwurf zu hindern. Torhüter Alexander Rink konnte zwar einige Würfe erfolgreich parieren, doch der Rückstand wurde immer größer. Da auch im Angriff technische Fehler für Unsicherheit im Lengenfelder Team sorgten, ging man mit einem 9:17 Rückstand in die Pause.
Thomas Luderer, der den erkrankten Trainer Sesselmann vertrat, appellierte an die Mannschaft sich in der zweiten Halbzeit nicht abschießen zu lassen.
Die Ansage fruchtete insofern, dass sich Lengenfeld in der zweiten Halbzeit als ebenbürtiger Gegner präsentierte. Die Grundlage für diese Leistungssteigerung lag in der Abwehr. Diese agierte wesentlich beweglicher und auch aggressiver, aber immer im Rahmen des Erlaubten. Chemnitz fiel es sichtlich schwer, zu Torerfolgen zu kommen. Und auch der Angriff spielte nun mit mehr Konzentration. Der Ball lief lange durch die eigenen Reihen, bis ein Mitspieler frei zum Wurf kam. Als der Rückstand in der 50. Minute beim Spielstand von 21:24 nur noch 3 Tore betrug, keimte plötzlich berechtigte Hoffnung auf einen Punktgewinn auf. Doch Chemnitz konterte mit drei Treffern in Folge innerhalb von nur zwei Minuten und erhöhte wieder auf 27:21. Lengenfeld gab nicht auf und erhöhte das Tempo. Bis zur 58. Minute konnte der Rückstand auf 26:28 verkürzt werden. Doch die Zeit reichte nicht mehr aus, um tatsächlich etwas Zählbares mit auf die Heimreise zu nehmen. Den letzten Treffer des Spiels zum 29:26 erzielte der Gastgeber.
Nun steht erst einmal ein Pause von 4 Wochen an, bevor das Lengenfelder Team im Meisterschaftsendspurt noch auf Mittweida und Werdau trifft.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, Streng (5), Rudolph (1), Wolf (2), J. Fuchs (4), Ch. Fuchs, P. Rink (5), Günther (3), Hoyer (6), Schramm



11.03.2018 - Heimniederlage für Lengenfeld

Mit 19:26 mussten sich die Lengenfelder Handballer dem Tabellenzweiten aus Weißenborn geschlagen geben. Aufgrund der Niederlage des ZHC Grubenlampe bleibt die Mannschaft aber weiterhin auf dem 5. Tabellenplatz.
Lediglich in der Anfangsphase lag Lengenfeld mit 1:0, bzw. 2:1 in Führung. Danach stellte sich der Gast auf die Manndeckung seiner Haupttorschützen im Rückraum ein und ging seinerseits bis zur 7. Minute mit 6:2 in Führung. Nach einer Auszeit von Trainer Volkmar Sesselmann wurde in der Abwehr wieder auf die gewohnte defensivere 6:0 Deckung umgestellt. Diese kam dann auch besser mit dem Gegner zurecht, sodass in der 13. Minute der Anschlusstreffer zum 6:7 gelang. Aber im Angriff lief es einfach nicht. Lengenfeld benötigte zu viele Chancen um ein Tor zu erzielen. Daher gelang es Weißenborn, bis zum Pausenpfiff eine Führung zwischen 2 und 4 Toren zu etablieren. Beim Spielstand von 10:14 gingen die Teams in die Pause.
Trainer und Mannschaft waren sich einig, dass man das Spiel nicht so einfach hergeben möchte. Hierfür benötigt man aber zwingend eine Steigerung im Angriff. Mit einem Doppelschlag erhöhte Weißenborn direkt nach Wiederanpfiff auf 16:10. Hiervon konnte sich Lengenfeld nicht mehr erholen. Die gesamte Mannschaft zeigte sich trotzdem kämpferisch und versuchte stets den Rückstand noch einmal entscheidend zu verringern. Doch das Vorhaben war zwar nicht von Erfolg gekrönt, aber zumindest bot man den Zuschauern im Verlauf des Spiels eine Leistung auf Augenhöhe. Letztendlich musste sich das Lengenfelder Team mit 19:26 dem Gegner aus Weißenborn geschlagen geben.
Trainer Sesselmann zeigte sich mit der Einstellung der Mannschaft zufrieden: „In der Abwehr wurde um jeden Ball gekämpft, jedoch fehlt uns im Angriff zur Zeit die Durchschlagskraft. Hier macht sich besonders das Fehlen von Andy Möckel bemerkbar.“

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, Ch. Fuchs (2), J. Fuchs (2), Luderer (4), Wolf (3), Rudolph (1), Streng (3/1), P. Rink (1), Minnerop (2), Günther (1), Weiß



04.03.2018 - Unnötige Auswärtsniederlage für Lengenfeld

Beim abstiegsbedrohten TSV Oelsnitz mussten die Lengenfelder Handballer eine 22:28 Niederlage hinnehmen.
In der ersten Halbzeit des Vogtlandderbys stimmte bei Lengenfeld zumindest die Abwehrarbeit. Nach der schnellen 2:0 Führung des Gastgebers fand Lengenfeld besser ins Spiel und konnte seinerseits bis zur 18. Minute eine 5:3 Führung herauswerfen. Die Abwehr vor dem wiederum gut aufgelegten Torhüter Alexander Rink stand sehrt kompakt und konnte das schnelle Laufspiel der Oelsnitzer Angriffsspieler frühzeitig unterbinden. Im Angriff jedoch macht sich das verletzungsbedingte Fehlen des besten Torschützen Andy Möckel bemerkbar. Ohne diesen strahlt der Rückraum einfach zu wenig Gefahr aus. Daher standen bis zum Pausenpfiff lediglich 9 Treffer auf der Habenseite. Da zumindest die Abwehr ihre Arbeit noch ordentlich verrichtete und nur 9 Gegentore zuließ, gingen die Teams mit einem Unentschieden in die Halbzeitpause.
Den besseren Start in die 2. Spielhälfte hatte der Gastgeber. Mit einem Doppelschlag ging dieser mit 11:9 in Führung. Lengenfeld gelang zwar direkt wieder der Ausgleich zum 11:11, doch Oelsnitz legte zum 13:11 nach. Im weiteren Verlauf pendelte sich der Vorsprung von Oelsnitz bei 1 bis 2 Toren ein. Lengenfeld versuchte in dieser Phase mit mehreren Abwehrtaktiken, die Torflut des Gastgebers einzudämmen. Doch keine der Maßnahmen brachte den erhofften Erfolg. Die Abwehr bekam einfach keinen Zugriff mehr auf den gegnerischen Spieler und lud diesen zu einfachen Toren ein.
Oelsnitz konnte so fast spielerisch den Vorsprung bis zum Schlusspfiff auf 28:22 erhöhen.
Im Laufe der Woche muss die Mannschaft dieses Spiel noch aufarbeiten. Am nächsten Wochenende trifft man in eigener Halle auf den aktuellen Tabellenzweiten aus Weißenborn. Für dieses Spiel ist eine deutliche Leistungssteigerung dringend notwendig.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink,Ch. Fuchs (6),J. Fuchs (1), Luderer (5), Wolf (1), Rudolph (4),Streng (4), P. Rink (1), Minnerop, Günther



25.02.2018 - Arbeitssieg für Lengenfeld

Nachdem die letzten zwei Meisterschaftsspiele verloren wurden, konnten die Lengenfelder Handballer mit einem 18:15 Heimsieg gegen die zweite Vertretung des ZHC Grubenlampe weitere zwei Punkte auf der Habenseite verbuchen.
Bereits in der Anfangsphase war zu erkennen, dass in diesem Spiel nicht viele Tore fallen werden.
Beide Abwehrreihen standen sehr kompakt und ließen die gegnerischen Angreifer nur selten frei zum Wurf kommen.
Lengenfeld versuchte mit einem ruhigen Aufbau und mit einstudierten Spielzügen zum Erfolg zu kommen. Jedoch leistete sich die Mannschaft zu viele Fehler. Daher dauerte es bis zur 15. Minute, ehe man sich beim Spielstand von 5:2 etwas vom Gegner absetzen konnte. Die Abwehr ließ auch im weiteren Verlauf nicht viel zu und zahlreiche Würfe und auch zwei Strafwürfe wurden vom gut aufgelegten Torhüter Alexander Rink entschärft. Zum Pausenpfiff lautete der Spielstand 10:6.
Die Pausenansprache fiel dem Ergebnis entsprechend relativ kurz aus. Die Mannschaft muss nur weiterhin konzentriert in der Abwehr stehen und im Angriff die wenigen Chancen konsequent nutzen.
Dieses setzte Lengenfeld direkt nach Wiederanpfiff allerdings nicht um. Selbst freie Torchancen blieben ungenutzt und plötzlich stand es nur noch 10:9 für den Gastgeber. Trainer Volkmar Sesselmann nahm eine Auszeit um sein Team wachzurütteln. Diese Maßnahme zeigte dann auch den erwünschten Erfolg. Mit zwei Treffern in Folge konnte der Vorsprung wieder auf drei Tore erhöht werden. Und nun spielte Lengenfeld konzentriert weiter und konnte den Vorsprung stets bei 3-4 Toren halten.
Der Endstand lautete 18:15.
Am nächsten Wochenende trifft Lengenfeld am Sonntag auswärts auf den TSV Oelsnitz. Insbesondere im Angriff muss dann eine bessere Leistung gezeigt werden.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink,Winkler,Ch. Fuchs (4),J. Fuchs (4/1), Luderer (1), Wolf (1), Rudolph,Streng (3), P. Rink (3), Minnerop (1), Günther (1), Weiß, Wöhl



10.02.2018 - Erneute Auswärtsniederlage für Lengenfeld I

Nach der Auswärtsniederlage in Fraureuth konnten die Lengenfelder Handballer auch in Oederan nicht punkten.
In den ersten Spielminuten konnten die Vorgaben noch umgesetzt werden. Aus einer stabilen Abwehr hinaus wurde der Ball schnell nach vorne getragen und dann auch der direkte Abschluss gesucht. In der 5. Spielminute lag Lengenfeld mit 4:2 in Führung. In der Folgezeit drehte jedoch der Oederaner Rückraum auf. Beide Rückraumschützen auf den Halbpositionen konnten sich entweder direkt durchsetzen oder ihre Mitspieler erfolgreich in Szene setzen. Lengenfeld fand einfach kein Mittel gegen dieses körperbetonte Spiel und musste den Gegner daher davonziehen lassen. In der 15. Minute wurde aus dem 2 Tore Vorsprung ein Rückstand mit drei Toren. Im Angriff lief es bei Lengenfeld im Normbereich, doch die Abwehr hatte heute nicht seinen besten Tag. Lengenfeld kämpfte sich immer wieder bis auf ein Tor heran, doch Oederan ließ ein Unentschieden nicht zu. Beim Spielstand von 16:13 gingen die Teams dann in die Halbzeitpause.
In Abwesenheit des erkrankten Trainers Volkmar Sesselmann sprach die Mannschaft geschlossen die bisherigen Fehler an. In der 2. Halbzeit versuchte es das Lengenfelder Team nun mit einer offensiveren Deckungsvariante. Doch auch hiermit konnte der erwünschte Erfolg nicht erzielt werden. Der Rückstand pendelte sich bei 2 bis 4 Toren ein. Jedoch gelang es nicht, den Rückstand weiter zu verkürzen, um doch noch erfolgreich aus diesem Aufeinandertreffen herausgehen zu können. In der 48. Minute lautete der Spielstand 27:23. Doch danach war bei Lengenfeld die Luft raus. Oederan nutzte die Situation gnadenlos aus und erhöhte fast spielerisch den Vorsprung stetig. Letztendlich musste sich Lengenfeld mit 28:38 geschlagen geben.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, Höpner, Möckel (6), Streng (5), Luderer, Minnerop, Rudolph, M. Weiß, Wolf (3), J. Fuchs (7/1), Ch. Fuchs (5/2), P. Rink (2), Günther



27.01.2018 - Bittere Niederlage für Lengenfeld

Beim Auswärtsspiel am Samstag Nachmittag konnten die Lengenfelder Handballer wiederum nicht in Fraureuth Punkten und mussten mit einer 18:25 Niederlage die Heimreise antreten.
Trainer Volkmar Sesselmann musste krankheitsbedingt auf Patrick Rink, Christian Fuchs und David Günther verzichten. Doch diese Ausfälle können nicht als Grund für die schlechte Leistung an diesem Tag herangezogen werden.
Lediglich in der ersten Viertelstunde konnte Lengenfeld das Spiel ausgeglichen gestalten. Die Abwehr stand sicher und konnte den Spielfluss des Gegners früh unterbinden. Im Angriff leistete man sich zwar einige Fehlwürfe, doch der Anschluss an den Gastgeber konnte noch gehalten werden. In der 14. Minute lag dieser mit 4:3 in Führung. Doch im weiteren Verlauf wurden die Lengenfelder Fehler im Angriffsspiel rigoroser vom Gegner bestraft. Innerhalb von 5 Minuten schraubte Fraureuth den Vorsprung auf 10:4.
In den letzten Minuten der ersten Hälfte trafen beide Mannschaften jeweils noch zweimal, sodass die Teams beim Spielstand von 12:6 in die Kabinen gingen.
Trainer Sesselmann versuchte seine Spieler nochmals zu motivieren, um dem Spiel noch eine Wende zu geben.
Doch die Fehlerserie aus der ersten Halbzeit setzte sich nahtlos fort. Im Angriff ließ man zu viele Chancen ungenutzt und scheiterte oft am gegnerischen Torhüter. Hinzu kamen auch noch leichte und überflüssige technische Fehler, die zum Ballverlust führten. Fraureuth nahm diese Einladungen dankend an und ließ beim Lengenfelder Team erst gar keine Hoffnung mehr aufkommen. Lengenfeld lag stets mit 6 bis 9 Toren im Rückstand. Auch eine offensivere Deckung zeigte nicht die erhoffte Wirkung. Nach einer erschreckend schwachen Leistung musste sich Lengenfeld schlussendlich mit 18:25 geschlagen geben.
Trainer Sesselmann nach dem Spiel: „Nächste Woche haben wir spielfrei und müssen diese Zeit nutzen, um unsere Defizite abzustellen.“
Nächster Gegner ist am übernächsten Wochenende der HV Oederan. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Spieler dann ein anderes Gesicht zeigen.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, E. Weiß, Möckel (6), Streng (1), Luderer (4), Minnerop, Rudolph, M. Weiß, Wolf (4), Fuchs (3), Schramm



21.01.2018 - Lengenfeld erneut erfolgreich

Mit einem 32:29 Heimerfolg gegen die Spielgemeinschaft Aue/Schneeberg und damit dem vierten Sieg in Folge klettern die Lengenfelder Handballer auf den vierten Tabellenplatz.
Die Anfangsphase des Spiels bestimmte noch der Gast. Dieser konnte eine knappe Führung mit 1, bzw. 2 Toren bis Mitte der ersten Halbzeit behaupten. In dieser Anfangsviertelstunde fehlte in der Lengenfelder Abwehr die Aggressivität, um den Gegner am Torwurf zu hindern. Aber zumindest im Angriff konnte das bestehende Potential abgerufen werden. Mit schnellem Spiel nach vorne und guten Anspielen an den Kreis blieb Lengenfeld im Spiel. In der 15. Minute traf Lengenfeld dann zum 8:8 Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt steigerte sich nun endlich auch die Abwehr. Die Rückraumschützen wurden früh gestört, sodass diese nicht mehr frei zum Wurf ansetzen konnten. Folgerichtig gelang Lengenfeld durch den Treffer von Patrick Rink zum 9:8 die erste Führung in diesem Aufeinandertreffen. Mit einem Doppelschlag von Andreas Streng in der Schlussphase der ersten Spielhälfte konnte die Führung sogar noch auf 15:12 ausgebaut werden.
Die Halbzeitansprache fiel relativ kurz aus. Die Abwehr musste weiterhin konsequent arbeiten und rechtzeitig die Lücken schließen. Der Angriff sollte wie bisher ruhig den Ball durch die eigenen Reihen laufen lassen und dann die sich ergebenden Chancen nutzen.
Die Vorgaben des Trainers wurden von beiden Mannschaftsteilen umgesetzt. In der 35. Spielminute wurde Alexander Rudolph lehrbuchmäßig am Kreis in Szene gesetzt und erhöhte mit dem Treffer zum 18:14 die Führung auf 4 Tore.
Doch die Spieler aus Aue/Schneeberg setzten nach. Mit vielen Einzelleistungen durch den Rückraumschützen auf halblinks stand es in der 38. Minute nur noch 18:17. Lengenfeld zeigte sich aber hiervon unbeeindruckt und zog durch Treffer von Christian Fuchs und Thomas Luderer wieder auf 20:17 davon. Im weiteren Verlauf kämpfte sich der Gast immer wieder auf einen Treff heran, doch Lengenfeld hatte stets die richtige Antwort parat und ließ den Ausgleichstreffer einfach nicht zu. In der 54. Minute schien mit dem Treffer zum 29:25 die Entscheidung gefallen zu sein.
Doch Aue/Schneeberg ging nun in die offene Manndeckung über. Lengenfeld kam zunächst mit dieser nicht zurecht und ließ die Anschlusstreffer zum 29:27 noch zu. Doch Andy Möckel mit zwei Treffern in Folge erhöhte in der 58. Minute auf 31:28. Das Spiel war nun entschieden. In der Schlussphase gelang dem Gast noch ein Treffer bevor Andreas Streng mit dem 32:29 den Schlusspunkt markierte.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink,Möckel (7),Ch. Fuchs (2),J. Fuchs (3), Luderer (2), Wolf (2), Rudolph (5),Streng (5/2), P. Rink (6), Minnerop, M. Weiß



13.01.2018 - Hart erkämpfter Auswärtssieg für Lengenfeld

Mit viel Einsatz konnten die Lengenfelder Handballer am frühen Samstagnachmittag mit einem 24:23 Auswärtssieg gegen die 2.Mannschaft von Einheit Plauen zwei Punkte mit auf die Heimreise nehmen.
Krankheitsbedingt musste das Lengenfelder Team auf Trainer Volkmar Sesselmann verzichten. Bereits in der Anfangsphase war zu erkennen, dass in diesem Spiel zwei fast gleichwertige Mannschaften aufeinandertrafen. Bezeichnend hierfür war, dass sich in der ersten Spielhälfte keine Mannschaft mit mehr als zwei Toren absetzen konnte.
Den ersten Treffer des Spiels erzielte der Gastgeber. Lengenfeld glich postwendend durch Thomas Luderer wieder aus. Bis zur 23. Spielminute wiederholte sich dieses Muster. Ein Team netzte zum Führungstreffer ein, dass andere Team traf direkt wieder zum Ausgleich. In dieser Phase waren die Probleme im heutigen Lengenfelder Spiel bereits ersichtlich. In der Abwehr stand das Team relativ sicher und Torhüter Alexander Rink entschärfte zahlreiche Torwürfe des Gegner. Der Angriff hingegen hatte Schwierigkeiten mit der offensiven Plauener Deckung. Der Rückraum suchte seine Chance immer über die Mitte statt den Weg nach Außen zu nehmen. Dieses Manko wurde auch vom Team in der Auszeit angesprochen. Danach spielte Lengenfeld mehr in die Breite und konnte dadurch auch den Kreisläufer ins Spielgeschehen mit einbinden. In der letzten Minute der ersten Hälfte traf Robin Wolf per Strafwurf zum 13:11 Pausenstand für Lengenfeld.
In der Pause stimmten sich die Spieler auf die entscheidende zweite Halbzeit ein. Im Angriff musste man weiterhin flexibler spielen und mehr Laufbereitschaft zeigen. Insbesondere sollte auch öfter der schnelle Gegenstoß gesucht werden.
Den besseren Start erwischte Lengenfeld. Innerhalb von 4 Minuten wurde der Vorsprung auf 16:11 erhöht. Doch Plauen wehrte sich energisch. Mit einem Zwischenspurt egalisierte der Gastgeber den Rückstand und traf in der 41. Minute zum 16:16. Lengenfeld agiert in dieser Phase zu leichtsinnig und verpasste es, das Spiel sicher nach Hause zu fahren. Nach einer erneuten Auszeit fing sich Lengenfeld wieder. Im Angriff wurde länger durchgespielt und so ein wenig Tempo aus der Partie herausgenommen. Nach drei Treffern in Folge von Andy Möckel lag Lengenfeld in der 45. Minute beim 19:17 wieder mit zwei Toren in Führung. Christian Fuchs konnte mit einem Gegenstoß sogar auf 20:17 erhöhen. Plauen zog das Tempo nochmals an und wollte dem Spiel noch eine Wende geben. In der Abwehr stellte Plauen komplett auf eine offene Manndeckung um. Der Gastgeber konnte zwar noch öfter auf einen Treffer verkürzen, doch Lengenfeld hatte trotz zweimaliger Unterzahl nun immer die richtige Antwort parat. Im Angriff konnte Christian Fuchs immer wieder frei gespielt werden. Mit weiteren vier Treffern in Folge avancierte er zum Matchwinner. Mit dem Schlusspfiff gelang Plauen per Strafwurf nur noch eine Ergebniskorrektur zum 24:23 Endstand aus Lengenfelder Sicht.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, Möckel (5), Streng (2/1), Luderer (2), Minnerop (1), Rudolph (2), Ch. Fuchs (8/2), Weiß, P. Rink, Wolf (4/2)



07.01.2018 - Glanzloser Sieg zum Jahresbeginn

Nach der Niederlage im Pokal vor der Weihnachtspause finden die Lengenfelder Handballer mit einem 26:22 Heimsieg gegen den Tabellennachbarn Niederwiesa im neuen Jahr zurück in die Erfolgsspur.
Die Anfangsphase war jedoch noch von vielen Fehlern des Gastgebers geprägt. Die Abwehr agierte zu passiv gegen die gegnerischen Rückraumschützen und lud diese somit zu leichten Treffern ein. Und auch im Angriff fand man noch nicht die richtige Einstellung. Viel zu statisch und ohne spielerische Elemente blieben die Angriffsversuche erfolglos. Der Gast aus Niederwiesa führte daher schon früh in der 7. Spielminute mit 6:2.
Trainer Volkmar Sesselmann nahm die erste Auszeit und fand offensichtlich die richtigen Worte. Insbesondere im Angriff zeigte Lengenfeld mehr Laufbereitschaft und so gelang es, Lücken in den gegnerischen Abwehrverbund zu reißen. Da sich nun auch die Trefferquote steigerte, gelang innerhalb von 3 Minuten der Ausgleichstreffer zum 7:7.
Der Leistungssteigerung im Angriff folgte nun auch die Abwehr. Es wurde besser verschoben und der ballführende Spieler im Rückraum früher gestört. Insbesondere das Spiel mit dem Kreisläufer konnte zum großen Teil unterbunden werden.
Der Gast legte zwar noch einmal auf 9:7 vor, doch Lengenfeld übernahm immer mehr die Kontrolle über das Spiel. In der 16. Minute markierte Christian Fuchs den Ausgleichstreffer zum 9:9 und nur 2 Minuten später mit dem 11:10 den Treffer zur ersten Führung in diesem Aufeinandertreffen.
Bis zum Pausenpfiff konnte der Vorsprung dann noch auf 15:12 ausgebaut werden.
Die fehlende Einsatzbereitschaft zu Beginn des Spiels war natürlich Thema der Pausenansprache. Mannschaft und Trainer waren sich einig, dass nun von Anpfiff an konzentriert gespielt werden muss.
Direkt nach dem Wiederanpfiff erhöhte Robin Wolf auf 16:12. Niederwiesa antwortete mit einem Doppelschlag zum 16:14 und blieb damit weiterhin in Schlagweite. Die Abwehr vor einem gut aufgelegten Torhüter Alexander Rink spielte weiterhin konsequent gegen den Gegner und gewann so fast jeden Zweikampf. Bis zur 44. Minute erhöhte der Gastgeber den Vorsprung verdient auf 21:15. Doch der Gegner ließ nicht locker. Nach leichten Lengenfelder Ballverlusten verkürzte noch einmal auf 21:18. Aber Andreas Streng und zweimal Andy Möckel machten mit den Treffern zum 24:19 in der 54. Minute endgültig den sprichwörtlichen Deckel drauf. Der Endstand lautete 26:22.
Trainer Volkmar Sesselmann nach dem Spiel: „Die Anfangsphase des Spiels haben wir klar verschlafen. Aber im weiteren Verlauf haben wir dann zurück zu unserem Spiel gefunden und auch verdient gewonnen.“

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, E. Weiß, Möckel (8), Ch. Fuchs (5), J. Fuchs (1), Luderer, Wolf (5/2), Rudolph (3), Streng (4), P. Rink, Minnerop, M. Weiß



25.11.2017 - Leistungssteigerung nach Pause bringt Sieg

Nach drei Niederlagen in Folge konnten die Lengenfelder Handballer nach dem 27:23 Heimsieg gegen Werdau endlich wieder als Gewinner die Halle verlassen.
Den ersten Treffer des Spiels erzielte Lengenfeld durch Thomas Luderer. Den folgenden Ausgleich konnte der Gastgeber noch mit dem 2:1 beantworten. Doch der weitere Verlauf der ersten Halbzeit wurde zum größten Teil vom Aufsteiger aus Werdau bestimmt. Lengenfeld fand in der Abwehr einfach keinen Zugriff auf die gegnerischen Angriffsspieler. Entweder wurde auf die Rückraumschützen erst gar nicht herausgetreten oder im Zweikampf war man stets einen Schritt zu spät. In der 9. Spielminute lag Lengenfeld mit 4:7 zurück. In der ersten Auszeit in der 10. Minute beim Spielstand vom 6:8 richteten sich die Anweisungen von Trainer Sesselmann hauptsächlich an die Abwehr. Es muss früher herausgetreten werden um den Gegner nicht immer ungehindert zum Wurf kommen zu lassen. Lengenfeld versuchte nun, Werdau frühzeitiger in den Angriffsbewegungen zu stören. Da zumindest der Angriff weiterhin eine gute Leistung bot, gelang Andy Möckel in der 13. Minute mit dem 2. seiner insgesamt 11 Treffer der Ausgleich zum 9:9. Werdau konnte sich zwischenzeitlich wieder mit 2 Toren in Führung schießen.
Beim Pausenpfiff der gut agierenden Schiedsrichter aus Fraureuth lautete der Spielstand 14:15.
In der Pause fand Trainer Sesselmann harte Worte für die Abwehr. Diese stand noch immer nicht sicher genug um den Werdauer Angriff entscheidend zu stören.
Die Lengenfelder Spieler haben wohl sehr gut zugehört. Auf einmal wurde in der Abwehr Beton angerührt. Der Gegner wurde bereits hoch angenommen und hierdurch der Spielfluss unterbunden. Bis zur 45. Minute ließ Lengenfeld nur 2 weitere Gegentreffer zu. Da der Angriff weiterhin seine Arbeit ordentlich verrichtete, wurde folgerichtig aus dem Rückstand zur Pause nun eine 22:17 Führung. Werdau trug seine Angriffe nun sehr schnell vor, um dem Spiel noch eine Wende zu geben. Doch der Gastgeber hatte immer die richtige Antwort parat. Aus der nun sicheren Deckung heraus gelangen auch einige leichte Treffer durch Gegenstöße. In der 57. Spielminute verkürzte Werdau nochmals auf 25:23, doch Andy Möckel mit einem Doppelschlag setzte den Schlusspunkt in diesem Spiel. Nach einer durchwachsenen Leistung gewinnt Lengenfeld sein Heimspiel gegen Werdau mit 27:23.
Trainer Sesselmann war natürlich mit dem Endergebnis zufrieden. Die Leistung in der Abwehr in der ersten Halbzeit muss jedoch noch eingehend besprochen werden.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, E.Weiß, Möckel (11), Ch. Fuchs, J. Fuchs (2), Luderer (6), Wolf (4), Rudolph (2), Minnerop, Winkler (1), M. Weiß, Günther (1)



18.11.2017 - Dritte Niederlage in Folge für Lengenfeld

Am Samstagnachmittag kassierten die Lengenfelder Handballer mit einem 30:34 in Mittweida die dritte Niederlage in Folge.
Das Team musste weiterhin auf die Verletzten Rink und Wolf verzichten. Hierfür halfen erneut Marcel Weiß und Matthias Winkler aus der 2. Mannschaft aus.
In der Anfangsphase versuchten beide Mannschaften mit einem ruhigen Spielaufbau das Geschehen zu bestimmen. Beide Reihen erzielten ihre Treffer aus dem Rückraum. Im weiteren Verlauf schlichen sich jedoch einige Fehlwürfe und technische Fehler auf Lengenfelder Seite ein. Diese wurden von Mittweida umgehend mit schnellen Gegenstößen bestraft. Bis zur 14. Minute erarbeitete der Gastgeber sich eine 10:5 Führung. Während der 1. Auszeit wurde die erste Mannschaft von dem Gespann Rink und Wolf, die den erkrankten Trainer Sesselmann vertraten, an die Abwehrarbeit erinnert. Lengenfeld agierte im Anschluss aggressiver in der Abwehr und versuchte den Spielfluss des Gegners frühzeitig zu unterbinden. Es gelang zwar nicht, den Rückstand entscheidend zu verringern, aber Mittweida konnte auch nicht weiter davonziehen. Mit einem 18:14 gingen die Mannschaften zur Pause in die Kabinen. Im Angriff lief der Ball bisher gut durch die eigenen Reihen. Diese Leistung musste auch im zweiten Durchgang abgerufen werden. In der Abwehr bedarf es jedoch einer Steigerung, um dem Spiel noch eine Wende zu geben.
Den besseren Start in die zweite Spielhälfte fand der Gastgeber. Innerhalb von 5 Minuten wurde der Vorsprung auf 22:15 vergrößert. Doch Lengenfeld ließ nicht locker und versuchte stets das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Bis zur 40. Minute konnte so der Rückstand wieder auf 4 Treffer verkürzt werden. Es gelang aber nicht, sich entscheidend heranzukämpfen, um das Spiel noch einmal richtig spannend werden zu lassen. Mittweida hatte immer die richtige Antwort parat. Selbst als Lengenfeld 2 Minuten vor Ende des Spiels sogar auf 33:30 verkürzen konnte, zeigte Mittweida sich hiervon unbeeindruckt. Den letzten Treffer zum 34:30 erzielte dann Mittweida. Das Lengenfelder Team konnte trotz der Niederlage mit erhobenem Haupt das Spielfeld verlassen. Die Spieler gaben sich zu keinem Zeitpunkt auf und zeigten insgesamt eine ansprechende Leistung. Mittweida war an diesem Tag einfach das bessere Team.
Am nächsten Sonntag trifft Lengenfeld zum letzten Meisterschaftsspiel in eigener Halle auf Werdau.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, Wöhl, Möckel (9), Streng, Luderer (9), Minnerop, J. Fuchs (3), Rudolph (1), Ch. Fuchs (4), Günther (1), Weiß, Winkler(3/2)



12.11.2017 - Erneute Niederlage für Lengenfelder Handballer

Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende in Weißenborn mussten sich die Lengenfelder Handballer auch am Sonntagnachmittag in eigener Halle gegen die USG Chemnitz mit 24:28 geschlagen geben.
Krankheits- und verletzungsbedingt musste Trainer Sesselmann auf Rink, Fuchs und Günther verzichten. Verstärkung erhielt man daher durch Spieler der 2. Mannschaft. Bereits in der Anfangsphase des Spiels wurden die Defizite des Lengenfelder Teams an diesem Tag sichtbar. Im Angriff wurde nicht schnell genug verschoben, sodass sich dem Gegner immer wieder Lücken im Abwehrverbund ergaben. Diese wurden dann auch konsequent vom Chemnitzer Team genutzt.
Im Angriff wurde viel zu statisch und ideenlos agiert. Und wenn sich doch eine Wurfchance ergab, scheiterte man zu oft am gegnerischen Torhüter.
Aufgrund dieser Umstände stellte der Gast schon frühzeitig die Zeichen auf Sieg. Nach 10 Minuten lag Lengenfeld bereits mit 3:6 im Hintertreffen. Trotz allem kämpferischen Einsatz des Gastgebers fand man keine Mittel gegen den Kontrahenten. Auch eine frühzeitige Manndeckung gegen den Chemnitzer Spielmacher zeigte nicht die erhoffte Wirkung. Chemnitz konnte bei fast jedem Angriff aus aussichtsreicher Position abschließen. Den Torhütern Rink und Wöhl war es zu verdanken, dass der Rückstand sich noch im Rahmen hielt.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit erhöhte Chemnitz seinen Vorsprung bis zum Pausenpfiff auf 10:16.
In der Pause versuchte Trainer Sesselmann seine Mannschat neu zu motivieren. Insbesondere im Abschluss musste effektiver agiert werden.
Zunächst zeigte die Ansprache keine große Wirkung. Der Rückstand betrug zeitweise sogar 8 Treffer. Aber Lengenfeld zeigte Kampfgeist und wollte sich nicht einfach dem Schicksal ergeben. Besonders Marcel Weiß zeigte eine gute Leistung auf der Spielmacherposition und konnte 4 Treffer erzielen. Als Thomas Luderer in der 51. Minute auf 21:25 verkürzte, keimte noch einmal ein wenig Hoffnung auf. Andy Möckel verkürzte den Rückstand sogar noch zweimal auf 23:26, bzw. 24:27, doch Chemnitz spielte die noch verbleibende Spielzeit routiniert herunter und erzielte kurz vor dem Schlusspfiff den letzten Treffer zum 24:28.
Am nächsten Wochenende trifft Lengenfeld auf den aktuellen Tabellenzweiten aus Mittweida und damit auch auf den besten Angriff der Bezirksliga.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink,Wöhl,Möckel (8),Ch. Fuchs (2/1), Luderer (4), Wolf (1), Streng (3/3), Rudolph (1), Minnerop, Winkler (1), Weiß (4/2), Hoyer, Schramm



04.11.2017 - Hohe Auswärtsniederlage für Lengenfeld

Am Samstagabend mussten die Lengenfelder Handballer die Heimreise von Weißenborn mit einer 32:23 Niederlage im Gepäck antreten.
Lengenfeld tat sich von Beginn dieser Begegnung an sehr schwer. Insbesondere in der Abwehr fand man nie zu dem gewohnt sicheren Spiel. Folgerichtig diktierte Weißenborn das Spiel und lag stets in Führung. Über ein 2:0 in der Anfangsphase wurde der Vorsprung bis zur 20. Minute bereits auf 12:6 ausgebaut. Die Lengenfelder Abwehr kam zu keinem Zeitpunkt mit dem laufintensiven Spiel des Gegners zurecht. Die Spieler kamen immer einen Schritt zu spät und ließen den Gegner unbehindert zum Wurf kommen. Und auch der Angriff zeigte sich nicht treffsicher genug. Zu oft blieben die Würfe bereits in den Armen der Abwehr hängen. Weißenborn agierte wesentlich aggressiver und konzentrierter und kontrollierte das Spiel. Beim Spielstand von 18:10 gingen die Mannschaften zur Pause in die Kabinen.
Trainer Sesselmann versuchte seine Spieler nochmals aufzubauen und forderte mehr Konzentration. Mit Wiederanpfiff wurden die bisherigen zwei Hauptakteure des Gegners von Lengenfeld in Manndeckung zu nehmen. Diese Maßnahme sorgte zumindest dafür, dass der Rückstand nicht weiter anwuchs. Kurzfristig kam nochmals ein wenig Hoffnung auf, als Thomas Luderer in der 37. Minute mit seinem 6. Treffer auf 14:20 verkürzen konnte. Lengenfeld versuchte nun mit einer noch offeneren Deckung zum Erfolg zu kommen. Weißenborn war aber an diesem Tag nicht zu bezwingen. Der Gastgeber erhöhte den Vorsprung auf 23:14 und verwaltete diesen dann bis zum Schlusspfiff. Lengenfeld musste sich der Mannschaft aus Weißenborn mit 23:32 geschlagen geben.
Trainer Volkmar Sesselmann konnte natürlich nicht mit der Leistung zufrieden sein. Insbesondere die Abwehr agierte heute zu unsicher.
Am nächsten Wochenende trifft Lengenfeld in eigener Halle auf die USG Chemnitz als aktuellen Tabellenführer.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, Wöhl, Möckel (5), Streng (1), Luderer (6), Minnerop, J. Fuchs (5/2), P.Rink (2), Rudolph, Ch. Fuchs (4), Günther



29.10.2017 - Sicherer Heimsieg für Lengenfeld

Mit einem ungefährdeten 33:21 Erfolg gegen den Aufsteiger aus Oelsnitz klettern die Lengenfelder Handballer auf den 4. Tabellenplatz.
Ausnahmsweise verschlief Lengenfeld nicht die Anfangsphase des Spiels. Von Beginn an waren alle Spieler konzentriert bei der Sache.
Grundstein des Erfolgs war wiederum eine sehr sichere Abwehr mit einem stark auftrumpfenden Torhüter Alexander Rink.
Bis zur 12. Spielminute ließ Lengenfeld keinen Treffer des Gegners zu und führte verdient mit 6:0. Oelsnitz agierte in der Anfangsphase des Spiels mit einer offensiven Deckungsvariante. Lengenfeld trug seine Angriffe daher ruhig vor und wartete bis sich eine Lücke in der Abwehr ergab. Diese wurden dann konsequent genutzt und in Tore umgemünzt. Oelsnitz änderte im Anschluss sein Deckungsverhalten und spielte im 6:0 System weiter. Nach einigen Fehlwürfen aus der Distanz stellte sich Lengenfeld jedoch auch auf diese Abwehr ein und setzte das Tore schießen fort. Sofort nach Ballgewinn wurde der Ball nun schnell nach vorne getragen und der Abschluss gesucht. Folgerichtig konnte der Vorsprung weiter stetig erhöht werden. Mit dem Halbzeitstand von 17:8 gingen die Mannschaften dann in die Kabinen.
Trainer Sesselmann ermahnte seine Spieler zur Vorsicht. Es muss weiterhin konzentriert agiert werden, um Oelsnitz nicht mehr in Schlagdistanz kommen zu lassen.
Nach Wiederanpfiff setzten die Spieler die Vorgaben des Trainers um. Auch wenn dem Gegner nun mehr Treffer gelangen, stand die Abwehr sehr sicher. Und auch im Angriff spielte man weiterhin beweglich und konnte den Vorsprung stetig erhöhen. Oelsnitz hatte an diesem Nachmittag einfach keine Chance, um dem Spiel noch eine Wende zu geben. Letztendlich gewinnt Lengenfeld nach einer überzeugenden und konzentrierten Leistung mit 33:21.
Trainer Volkmar Sesselmann war mit dem Auftreten seiner Mannschaft sowohl in der Abwehr als auch im Angriff zufrieden. Er mahnte jedoch an, dass dieses Spiel kein Maßstab für die kommenden Begegnungen war. Nach dem Spiel am nächsten Wochenende gegen den Tabellenfünften aus Weißenborn folgen die Spiele gegen die USG Chemnitz als aktuell zweiter der Tabelle und gegen Mittweida als aktuellen Tabellenführer.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, P. Rink (3),Möckel (7), J. Fuchs (2), Ch. Fuchs (2), Luderer (5), Wolf (4/1), Streng (7/3), Rudolph (2), Günther (1), Minnerop



21.10.2017 - Auswärtssieg für Lengenfeld

Nach dem hart erkämpften Sieg am letzten Spieltag gelang den Lengenfelder Handballern mit einer wiederum kämpferisch überzeugenden Leistung ein 21:16 Auswärtserfolg bei dem bisherigen Tabellendritten ZHC Grubenlampe II.
Die erste Viertelstunde des unterhaltsamen Spiels gehörte noch dem Gastgeber. In dieser Anfangsphase agierte Lengenfeld im Angriff zu ideenlos. Der Ball lief durch die eigenen Reihen ohne Druck auf die gegnerische Abwehrreihe aufbauen zu können. So kam man lediglich aus schlechten Positionen zum Wurf. Und diese Würfe waren dann meist auch eine sichere Beute des gegnerischen Torhüters. Lediglich der Abwehr vor dem gut aufgelegten Torhüter Alexander Rink war es zu verdanken, dass der Rückstand nach 15 Minuten lediglich 3:6 betrug. Doch nach einer Auszeit gelang es Lengenfeld, sich zu stabilisieren. Im Angriff wurde nun konsequenter auf die Lücken gestoßen und die sich ergebenden Chancen wurden dann auch in Tore umgemünzt. Nach einem Doppelschlag von Thomas Luderer und einem verwandelten Gegenstoß von Justin Fuchs wurde der Ausgleich zum 6:6 erzielt. Kurz vor dem Pausenpfiff traf Andy Möckel dann noch zur 9:8 Halbzeitführung.
In der Pause wurden die bisherigen Fehler im Angriff angesprochen. Trainer Sesselmann forderte insbesondere im Abschluss mehr Konzentration.
Direkt nach dem Wiederanpfiff traf der Gastgeber zum 9:9. Möckel und Streng brachten Lengenfeld wieder mit 11:9 in Front.
Durch einige vergebene Würfe erlaubte man dem Gegner noch einmal zum 11:11 auszugleichen. Doch im restlichen Verlauf des Spiels übernahm Lengenfeld die Führungsrolle. Die Abwehr stand nun bombenfest und auch die Trefferquote im Angriff wurde deutlich verbessert. Innerhalb von 5 Minuten wurde der Vorsprung auf 15:11 erhöht. Grubenlampe traf in der 50.Minute nochmals zum 15:16 Anschlusstreffer, doch sollte dieses das letzte Tor für den Gastgeber in der Begegnung gewesen sein. Aufbauend auf die Deckung erhöhte Lengenfeld dann sicher seine Führung bis zum Schlusspfiff auf 21:16.
Trainer Sesselmann war natürlich mit der Abwehrleistung sehr zufrieden, doch im Angriff unterliefen wie am vorherigen Spieltag einfach zu viele Fehler. Daran gilt es weiter zu arbeiten.
Am nächsten Wochenende trifft Lengenfeld in eigener Halle auf den Tabellenzehnten aus Oelsnitz.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, Möckel (4), Streng (6/2), Luderer (3), Minnerop, J. Fuchs (4), P.Rink (1), Wolf (2), Rudolph (1), Ch. Fuchs



15.10.2017 - Hart erkämpfter Heimsieg für Lengenfeld

Mit einer starken kämpferischen Leistung in der zweiten Halbzeit sichert sich der VfB Lengenfeld einen 28:24 Erfolg gegen die Mannschaft aus Oederan. Am Sonntagnachmittag standen Trainer Volkmar Sesselmann endlich wieder alle Spieler zur Verfügung.
Ähnlich wie in den letzten Spielen verschläft Lengenfeld jedoch den Beginn der Partie. Nach 10 Minuten lag der Gastgeber bereits mit 2:6 zurück. Lengenfeld erarbeitete sich zwar zahlreiche Torchancen, doch zu oft scheiterte man am gegnerischen Torhüter oder traf lediglich den Torpfosten. Und auch die Abwehr zeigte noch nicht genug Sicherheit.
Mit einer frühen Auszeit versuchte Trainer Sesselmann seine Spieler wachzurütteln. Im Anschluss steigerte Lengenfeld sich zumindest in der Abwehr. Im Angriff hingegen wurde weiterhin zu nachlässig mit den sich ergebenden Chancen umgegangen. In der 20. Minute betrug der Rückstand beim Spielstand von 6:10 daher weiterhin 4 Tore.
Erst in der Schlussphase der ersten Spielhälfte gelang es Lengenfeld mit 3 Treffern in Folge durch zweimal Wolf und Luderer den Rückstand auf 10:11 zu verkürzen. Mit dem Spielstand von 11:12 gingen die Mannschaften dann in die Halbzeitpause. Trainer Sesselmann mahnte seine Spieler zu mehr Konzentration beim Abschluss an.
Direkt nach dem Wiederanpfiff traf Andreas Streng zum 12:12 Ausgleich. Oederan nutzte im Anschluss zwei leichte Ballverluste von Lengenfeld zur erneuten 14:12 Führung.
Lengenfeld spielte im Angriff plötzlich wesentlich sicherer und ideenreicher. Der Ball lief lange durch die eigenen Reihen bis sich eine Lücke in der gegnerischen Abwehr ergab, welche dann auch konsequent genutzt wurde. In der 38. Minute traf Andy Möckel zum 16:15 und Lengenfeld lag endlich mal wieder in Führung. Im weiteren Verlauf glich Oederan stets aus und Lengenfeld erzielte direkt wieder den Führungstreffer. Erst ab der 45. Minute gelang es dem Gastgeber, den Vorsprung auszubauen. Mit einem Gegenstoß traf Justin Fuchs zum 22:19. Doch der Gast gab nicht auf und kämpfte sich immer wieder heran. In der 56. Minute konnte Oederan den Rückstand sogar noch einmal auf einen Treffer verringern. Lengenfeld hielt aber dagegen und Robin Wolf sicherte dann in der Schlussphase mit zwei Treffern in Folge den 28:24 Erfolg.
Trainer Volkmar Sesselmann war mit der Abwehrleistung seiner Spieler insgesamt zufrieden, im Angriff jedoch zeigten sich gerade in der ersten Halbzeit zu viele Konzentrationsfehler.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, B. Wöhl, P. Rink (1), Möckel (5), J. Fuchs (3), Ch. Fuchs (2), Luderer (3), Wolf (8/3), Streng (5/3), Rudolph, Günther, Minnerop (1), Winkler



07.10.2017 - Nachholspiel SV Grün-Weiß Niederwiesa gegen VfB Lengenfeld 1908

Nach der hohen Heimniederlage gegen Fraureuth reiste die Lengenfelder Mannschaft mit einem beunruhigten Gefühl zum Auswärtsspiel.
Wegen der Ferienzeit fehlten von vorn herein schon zwei Stammspieler. Thomas Minnerop und Robin Wolf konnten ihre Mannschaft leider nicht unterstützen. Um nicht nur mit einem Auswechselspieler antreten zu müssen, stellte sich gern Christian Schramm aus der 2. Mannschaft zur Verfügung.
Das Spiel startete für Lengenfeld nicht wie erhofft. Nach den ersten 10 min. stand es für die Heimmannschaft 4:1. Volkmar Sesselmann nahm eine Auszeit um eine neue Strategie zu besprechen. Dies führte zum Erfolg. Schon in der 17. min. hatten seine Mannen aufgeholt (7:7). Lengenfeld ging mit den weiteren Treffern von David Günther, Thomas Luderer und Christian Fuchs in Führung.
Leider konnte der erkämpfte Vorsprung von Lengenfeld nicht gehalten werden und somit stand es zur Halbzeit 12:11 für die Heimmannschaft.
Die 2. Halbzeit war nichts für schwache Nerven. Niederwiesa legte ein Tor vor und Lengenfeld zog nach. Erst ab dem Spielstand von 16:16 gelang es den Gästen die Führung zu erzielen. Bis zum Schluss hielten beide Mannschaften das Spiel spannend. Die Schiedsrichter hatten einiges mehr zu tun, da beide Mannschaften um den Sieg kämpften und das Spiel am Rande des Erlabten führten.
30 Sekunden vor Schluss war der Spielstand 28:28 und der Trainer von Lengenfeld nahm noch eine Auszeit. Seine Worte zur Mannschaft: „Wir nehmen mindestens einen Punkt mit nach Hause!“
Die Männer vom Vfb hatten die Wahl zwischen einem sicheren Tor und 2 Punkte oder die Zeit runter spielen und 1 Punkt. Lengenfeld entschied sich für das Risiko. Den Pass von David Günter konnte Andreas Streng leider nicht sicher erreichen. Er rutschte weg und der Ball ging an den Gegner. Dieser spielte einen Konter der zum Glück durch den Abpfiff unterbrochen wurde.
Somit fuhr der Vfb Lengenfeld mit einem hart erkämpften Punkt Richtung Heimat.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, T. Luderer (10), J. Fuchs (8/1), A. Streng(1/1), A. Möckel (3), D. Günther (2), C. Fuchs, (1), A. Rudolph (1), P. Rink, C. Schramm



24.09.2017 - Hohe Heimniederlage für Lengenfeld

Mit 19:30 gegen die Mannschaft aus Fraureuth musste Lengenfeld in eigener Halle eine bittere Niederlage hinnehmen.
Bereits die Anfangsphase dieses Spiels wurde von dem Gast bestimmt. Schnell ging dieser mit 2:0 in Führung. Lengenfeld gelang es noch bis zur 5. Minute den Anschluss mit dem Treffer zum 2:3 zu halten. Doch im weiteren Verlauf übernahmen die Spieler aus Fraureuth die Kontrolle über das Spielgeschehen. In der Abwehr ließ Lengenfeld dem Gegner einfach zu viel Platz und auch die Umstellung auf eine offensivere Deckung brachte nicht den erhofften Erfolg. Den gegnerischen Spielern gelang es immer wieder, sich im direkten Zweikampf durchzusetzen und dann frei zum Wurf zu kommen.
Und auch im Angriff lief es alles andere als rund. Es unterliefen zahlreiche unerklärbare technische Fehler, die von Fraureuth dankend zu schnellen Gegenangriffen genutzt wurden. Zu den technischen Fehlern gesellte sich auch noch eine erschreckend niedrige Trefferquote. So war es nicht überraschend, dass Fraureuth den Vorsprung stetig bis zum Pausenstand von 10:19 ausbauen konnte. In der Halbzeitpause galt es nun die Spieler aufzubauen um nicht komplett in dieser Begegnung unterzugehen.
In den ersten Minuten der zweiten Spielhälfte erhöhte Fraureuth den Vorsprung auf 11 Toren und damit stand der Sieger des Spiels auch schon fest. In der restlichen Spielzeit gelangen beiden Teams noch weitere Treffer, doch an dem Ausgang gab es nichts mehr zu rütteln. Schlussendlich musste sich Lengenfeld dem HC Fraureuth mit 19:30 geschlagen geben.
Im Laufe der Woche muss diese Niederlage aufgearbeitet werden, damit die Spieler am nächsten Sonntag beim Aufeinandertreffen mit dem SV Niederwiesa wieder zu alter Stärke zurückfinden können.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, P. Rink, Möckel (10), J. Fuchs, Ch. Fuchs (3), Luderer (3), Wolf (1), Streng (2/2), Rudolph, Günther



16.09.2017 - Auswärtsniederlage für Lengenfeld gegen Aue /Schneeberg

Nach dem Heimsieg zum Saisonauftakt mussten sich die Lengenfelder Handballer am Samstag der Spielgemeinschaft Aue/Schneeberg mit 26:32 geschlagen geben.
Zu Beginn des Spiels tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab und es wurden nur wenige Treffer erzielt. Folgerichtig stand es nach 5 Spielminuten lediglich 1:1 unentschieden. Im weiteren Verlauf trafen beide Mannschaften zwar öfter ins Tor, an der Gleichwertigkeit der Teams änderte sich zunächst jedoch nichts. Aue/Schneeberg legte vor, doch Lengenfeld gelang fast immer im Gegenzug der Ausgleich. In der 15. Minute lautete der Spielstand 15:15. In der Abwehr stand Lengenfeld gewohnt sicher, doch im Angriff unterliefen zu viele einfache Ballverluste durch technische Fehler. Daher konnte sich der Gastgeber bis zur 23. Minute mit 12:8 absetzen. Doch Lengenfeld zeigte sich kämpferisch und fand bis zum Pausenpfiff mit dem letzten Treffer der ersten Halbzeit zum 14:13 wieder Anschluss.
Nach dem Wiederanpfiff erhöhte der Gastgeber merklich das Tempo. Mit jedem Angriff wurde der schnelle Abschluss gesucht. In der 37. Minute lag Lengenfeld daher mit 16:20 zurück. In der Abwehr wurde der direkte Zweikampf zu oft verloren, sodass der Gegner ungehindert aus kürzester Distanz zum Abschluss kam. Im Angriff kamen zu den weiterhin vorhandenen technischen Fehlern auch noch zahlreiche Fehlwürfe hinzu. So konnte sich Aue/Schneeberg bis zur 43. Minute bereits spielentscheidend mit 25:17 deutlich absetzen. In der Schlussphase erzielten beide Mannschaften noch weitere Treffer, doch am Ausgang des Spiels gab es nichts mehr zu rütteln.
Lengenfeld unterlag gegen die Spielgemeinschaft Aue/Schneeberg schlussendlich mit 26:32. Am nächsten Wochenende trifft Lengenfeld in eigener Halle auf den HC Fraureuth. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre können die Zuschauer sich bereits auf ein interessantes Spiel freuen.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, Möckel (4), Streng (7/4), Luderer (1), Minnerop, J. Fuchs (2), P.Rink (2), Wolf (2), Rudolph (2), Ch. Fuchs (2), Günther (4)



10.09.2017 - Lengenfelder Kantersieg zum Saisonauftakt

Mit einem in der Höhe sicherlich nicht erwarteten 34:18Heimsieggegen die zweite Mannschaft von Einheit Plauen starten die Lengenfelder Handballer optimal in die neue Saison.
Lengenfeld startete konzentriert und ging schnell mit 3:1 in Führung. In der 7. Spielminute konnte der Gast dann zum 4:4 ausgleichen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer zwei gleichwertige Mannschaften. In der Abwehr agierte Lengenfeld noch nicht mit dem letzten Biss und bekam die wendigen Rückraumspieler aus Plauen nicht unter Kontrolle. Im Angriff lief der Ball zwar gut durch die eigenen Reihen und es wurden zahlreiche gute Möglichkeiten herausgespielt, jedoch fanden zu viele Würfe nicht den Weg ins Ziel. Kurz vor Ende der ersten Hälfte lautete der Spielstand 12:12. Doch durch zwei gut vorgetragene Gegenstöße gelang es dem Gastgeber mit einem 14:12 Vorsprung in die Pause zu gehen.
Trainer Volkmar Sesselmann schien dann die richtigen Worte gefunden zu haben. Innerhalb von nur 5 Minuten erhöhte Lengenfeld nach dem Wiederanpfiff auf 20:14 und stellte damit die Weichen endgültig auf Sieg. In der Abwehr wurde nun wesentlich besser verschoben und den Nebenmann stets unterstützt. Durch diese konsequente Abwehrarbeit unterliefen Plauen viele einfache Ballverluste. Lengenfeld schaltete dann sofort um und leitete den schnellen Gegenstoß ein. Spätestens Mitte der zweiten Halbzeit stand der Sieger dieses Spiels fest. Lengenfeld kontrollierte das Spielgeschehen und schraubte den Spielstand bis zum Schlusspfiff noch auf 34:18 hoch.
Trainer Volkmar Sesselmann zeigte sich nach dem Schlusspfiff zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Den Grundstein haben wir in der Abwehr gelegt. Hierdurch konnten wir unser schnelles Spiel aufziehen“.
Nächste Woche trifft Lengenfeld auf die Mannschaft der Spielgemeinschaft Aue/Schneeberg. Diese ist mit zwei ungefährdeten Siegen in die Saison gestartet. Um dort bestehen zu könne, ist eine ähnlich gute Leistung wie gegen Plauen notwendig.

Lengenfeld spielte mit:
A. Rink, P. Rink (7), Möckel (9), J. Fuchs (6), Luderer, Minnerop (1), Wolf (3), Streng (5/2), Rudolph (1), Günther (2)








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